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Römer

Der Römer ist das Wahrzeichen von Frankfurt. Die drei Häuser mit den Treppengiebeln stehen am Römerberg, dem zentralen Platz in der Frankfurter Altstadt. Der Römer ist das Frankfurter Rathaus, das ab 1400 stetig erweitert wurde. Im Mittelalter wurden hier die deutschen Kaiser gewählt, bevor sie im Dom gekrönt wurden. Der Kaisersaal im Römer erinnert an diese Epoche. Der gotische Rathausbalkon stammt jedoch nicht aus dem Mittelalter, er wurde erst um 1900 angebracht. 1908 wurde das Frankfurter Rathaus vergrößert, dafür wurden zwei Häuserblöcke westlich des Römerbergs erworben und mit dem Neuen Rathaus bebaut. Das Neue Rathaus wurde an den Römer angebaut und erhielt einen schlanken Rathausturm, den "Langen Franz". Der 70 m hohe Rathausturm prägte bis zum Zweiten Weltkrieg die Silhouette der Stadt, den Namen "Langer Franz" bekam er durch den Bürgermeister Franz Adickes, der hier sein Büro eingerichtet hatte. Im Krieg wurde der Turm teilweise zerstört und steht bis heute als Stumpf am westlichen Ende des Rathauses.

 

Der Römer mit dem berühmten Kaisersaal kann besichtigt werden. Der Eingang befindet sich in der Limpurgergasse.

 

Römerberg

www.frankfurt.de

U-Bahn: Dom/Römer

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