Goldmuseum

Hinter den Doppeltürmen der Deutschen Bank, liegt die Goldkammer Frankfurt. Das Goldmuseum befindet sich unter einer historischen Villa im noblen Frankfurter Westend. Von außen würde man nie vermuten, welche Schätze sich hier unter der Erde verbergen. Normalerweise wird Gold in dunklen Tresoren eingeschlossen, am Besten wenn niemand weiß, wo sich das glänzende Metall versteckt.

In der Frankfurter Goldkammer ist das anders, hier kann man das seltene Material sogar anfassen. Ein Standardgoldbarren mit einem Gewicht von rund 13 Kilogramm kann man durch ein Loch im Panzerglas anheben.

Das Goldmuseum erklärt die Entstehung von Gold, die Goldgewinnung und zeigt viele außergewöhnliche Stücke aus der einzigartigen Sammlung. Die Ausstellung Antike Welten befindet sich in hohen Räumen aus Stampflehm, die an alt-ägyptische oder mesopotamische Architektur erinnern.

In der Ausstellung Gold der Meere wird es hell und Glas wird zum Träger von Objekten und Informationen. Hier sieht man Gold aus versunkenen spanischen Galeonen, das auf dem Grund des Meeres gefunden wurde. 

In der letzten Halle wird die Goldbarren Sammlung der Rothschilds gezeigt. Hier kann man Goldbarren aus aller Herren Länder betrachten, die zusammen über 230 Kilogramm Gold auf die Waage bringen.

Nach dem Besuch des Goldmuseums gelangt man in den Shop, von dem man nach oben in das Cafe im Erdgeschoss gelangt. Im Obergeschoss befindet sich das Restaurant Aureus mit großer Dachterrasse.

Wer Gold kaufen, verkaufen oder lagern möchte, kann sich in der Degussa Goldhandel Filiale im Nebengebäude beraten lassen. Die Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt wurde 1873 in Frankfurt am Main gegründet. 

 

Karte Goldkammer

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