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Zoo Frankfurt

Der Zoologische Garten in Frankfurt am Main ist einer der wenigen erhaltenen innerstädtischen Zoos in Deutschland. Der 1858 eröffnete Zoo ist nach dem Zoologischen Garten in Berlin der zweitälteste in Deutschland. Berühmt wurde der Frankfurter Zoo durch seinen Direktor Bernhard Grzimek, der von 1945 bis 1974 den Zoo leitete und durch Fernsehauftritte in der ganzen Republik bekannt wurde. Sein Dokumentarfilm Serengeti darf nicht sterben wurde 1960 mit einem Oscar ausgezeichnet. 

Durch die begrenzte Innenstadtlage ist der Frankfurter Zoo relativ klein und hat nur rund 450 Tierarten. Die Lage hat aber auch den Vorteil, dass der Zoo durch U-Bahnlinien und Straßenbahnen sehr gut erreichbar ist. Von der Einkaufsstraße Zeil kann man sogar zum Zoo laufen.

 

Der Zoo Frankfurt hat mehrere Gebäude in den seltene Tiere gezeigt werden, neben der Exotarium gibt es  ein Menschenaffenhaus, ein Gibbonhaus, ein Nashornhaus und das Grzimekhaus in dem man Nachttiere beobachten kann. 

Eine der Hauptattraktionen des Frankfurter Zoos sind die Seehunde auf den "Robbenklippen". Für Kinder gibt es auch einen Streichelzoo.

 

Öffnungszeiten:

Der Zoo ist täglich von 9-17 Uhr geöffnet (im Sommer bis 19 Uhr)

 

Bernhard-Grzimek-Allee 1

www.zoo-frankfurt.de

Karte Zoo Frankfurt

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